📝Die Geschichte im Überblick

  • Die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) erlaubt es US-Lebensmittelunternehmen, fast 1.000 Chemikalien zu verwenden, die in Europa verboten sind und von denen viele mit DNA-Schäden, Hormonstörungen oder Krebs in Verbindung gebracht werden
  • Dank einer gesetzlichen Lücke namens „Generally Recognized as Safe“ (GRAS) dürfen Hersteller Zusatzstoffe selbst als sicher einstufen, ohne FDA-Zulassung, Prüfung oder sogar Kennzeichnung auf dem Etikett
  • Im Unterschied zur EU, die eine Zulassung für Lebensmittelzusatzstoffe vor deren Einsatz verlangt, müssen in den USA Inhaltsstoffe nach der Markteinführung nicht gesetzlich erneut geprüft werden
  • Hochverarbeitete Lebensmittel stellen 73% der US-Lebensmittelversorgung dar und werden mit Chemikalien hergestellt, die Heißhunger fördern, die Darmgesundheit schädigen und die Gehirnsignale beeinflussen
  • Auch nach Hospitalisierungen und Todesfällen im Zusammenhang mit versteckten Inhaltsstoffen handelt die FDA nur selten wirksam und überlässt deinen Gesundheitsschutz weitgehend den Konzernen

🩺Von Dr. Mercola

Wusstest du, dass in den USA fast tausend Chemikalien in der Lebensmittelversorgung verwendet werden, die in Europa bereits verboten sind? Diese Chemikalien kommen in Hunderten, wenn nicht Tausenden von Lebensmittelprodukten vor, die in deinen Supermarktregalen liegen. Sie sind in Brot enthalten, in Süßigkeiten verarbeitet und finden sich in Soßen und Snacks wieder.

Besonders problematisch ist, dass die US-Lebensmittelbehörde FDA davon weiß, aber kaum wirksame Maßnahmen ergreift. Dies ist eine offensichtliche Missachtung des öffentlichen Wohlergehens und ein klares Beispiel dafür, wie Unternehmen weiterhin Gewinne über die Gesundheit stellen.

Die Selbstregulierung der Lebensmittelindustrie schwächt die Aufsicht der FDA

Ein investigativer Bericht von KFF Health News beleuchtet, wie die FDA Tausende von Lebensmittelzusatzstoffen zulässt, ohne deren Sicherheit zuvor zu überprüfen.

Der Bericht beschreibt die blinden Flecken der Behörde, insbesondere das sogenannte „Generally Recognized as Safe“ (GRAS) – eine rechtliche Lücke, die es Lebensmittelunternehmen erlaubt, ohne staatliche Kontrolle selbst zu entscheiden, ob ihre chemischen Inhaltsstoffe sicher für den Verzehr sind.

• GRAS erlaubt es Herstellern, ihre eigenen Inhaltsstoffe als sicher zu deklarieren, ohne die FDA überhaupt zu informieren — Es besteht keine Pflicht, neue Zusatzstoffe offenzulegen, keine Anforderung zur Einreichung von Sicherheitsdaten und keine Regel zur klaren Kennzeichnung.

Das ist der Grund, warum Zusatzstoffe, die in Ländern wie dem Vereinigten Königreich, Kanada und der EU verboten sind, in den USA weiterhin erlaubt sind. Nicht weil ihre Sicherheit bestätigt wurde, sondern weil Hersteller die regulatorische Prüfung über diese Lücke umgehen können.

• Aber wie ist GRAS überhaupt entstanden? Laut dem Bericht, der GRAS als „die größte Lücke in der Lebensmittelaufsicht“ bezeichnet, reicht diese Gesetzeslücke tatsächlich viele Jahrzehnte zurück.

„Im Jahr 1958 schrieb der Kongress vor, dass Lebensmittelzusatzstoffe nur verwendet werden dürfen, wenn Hersteller ihre Sicherheit belegen und eine Genehmigung der FDA einholen. Es gab jedoch eine vom Kongress geschaffene Ausnahme für Stoffe, die als allgemein sicher anerkannt sind und die später als GRAS bekannt wurde. In seiner ursprünglichen Konzeption sollte GRAS eine Entlastung der Regulierung für gängige Zutaten wie Salz, Zucker, Essig und Backpulver schaffen.“

• Die Gesetzeslücke hat das Gesetz schließlich "verschluckt" — Durch GRAS erhalten Unternehmen heute die Befugnis, ihre Inhaltsstoffe selbst als sicher zu deklarieren, ohne die FDA zu informieren oder eine Genehmigung einzuholen. Rund 3.000 Aromastoffe gelten als sicher, nachdem sie von einem privaten Panel der Flavor and Extract Manufacturers Association (FEMA) bewertet wurden –1 ohne FDA-Prüfung.

• Viele Lebensmittelzutaten werden absichtlich vor dir verborgen — Meist werden sie unter vagen Begriffen wie „künstliche Aromen“ oder „Gewürze“ zusammengefasst und damit ihre wahre Identität vor dir vollständig verschleiert. Der Natural Resources Defense Council äußerte sogar: „Eine treffendere Übersetzung von GRAS wäre ‚Generally Recognized as SECRET‘.“

Das fehlende Aufsichtsmandat der FDA wird voraussichtlich gravierende Auswirkungen haben

Der britisch-amerikanische Chirurg Dr. Marty Makary, der kürzlich zum neuen FDA-Kommissar ernannt wurde, äußerte seine Sorge über diese Lebensmittel mit „vielen Molekülen, die in der Natur nicht vorkommen“. Verbraucher erfahren oft nicht, was sie essen, selbst wenn es sich um Stoffe handeln könnte, die mit Krebs, Hormonstörungen oder Neurotoxizität in Verbindung stehen.

• Die FDA hat die Sicherheit von mindestens 3.000 derzeit verwendeten Lebensmittelzusatzstoffen nicht überprüft — Darunter Stoffe wie Titandioxid (in Zusammenhang mit DNA-Schäden) und Kaliumbromat, das bei Tieren als krebserregend gilt. Beide sind in Europa verboten, sind aber noch immer in Tausenden US-amerikanischen Lebensmitteln erlaubt.

Anstelle schneller Maßnahmen gegen diese Inhaltsstoffe hat die FDA lediglich vorgeschlagen, ihren Einsatz zu reduzieren, oder erklärt, dass die Chemikalien „überprüft“ werden – ein passiver Umgang, der dir keinen direkten Schutz bietet.

• Hier ist ein weiteres alarmierendes Beispiel dafür, wie diese Gesetzeslücke deiner Gesundheit schaden könnte — Im Jahr 2023 berichtete das kanadische Unternehmen Psyched Wellness, dass es seine Produkte in den USA vermarkten durfte, nachdem es den Status „self-GRAS“ erhalten hatte. Bei dem Inhaltsstoff handelt es sich um einen Extrakt namens AME-1 – gewonnen aus dem halluzinogenen Pilz Amanita muscaria.

„Das Unternehmen bezeichnete die Einschätzung des Gremiums als erfolgreiche ‚Zertifizierung‘ und als ‚wichtigen Meilenstein‘“, heißt es in dem Artikel.

• Die GRAS-Zertifizierung erwies sich als nicht haltbar — In einem Memo aus dem September 2024 erklärte ein FDA-Toxikologe, dass das Unternehmen weder Belege für die Sicherheit seiner Inhaltsstoffe vorgelegt habe noch dass die Extrakte aus Amanita muscaria frei von Risiken seien – vielmehr zeigten sie ein „Potenzial für ernsthafte Schäden und unerwünschte Auswirkungen auf das zentrale Nervensystem“.

• Diese neue Sichtweise entstand erst nach einem weiteren Rückruf — Die FDA nahm ihre Zustimmung nur deshalb zurück, weil Produkte eines anderen Unternehmens, Diamond Shruumz, Symptome wie Krampfanfälle und Bewusstseinsverlust verursachten – aufgrund einer Chemikalie, die ebenfalls in Amanita-Pilzen enthalten ist. Die Schokoriegel, Gummibonbons und angereicherten Hörnchen des Unternehmens wurden mit 30 Krankenhauseinweisungen und mindestens einem Todesfall in Verbindung gebracht.

Als KFF Health News bei neun der größten Lebensmittelhersteller in den  USA nachfragte – unter anderem zur „Anzahl der Inhaltsstoffe … die auf  Produktetiketten nicht genannt werden, und zu den Namen der  Inhaltsstoffe, die ohne Mitwirkung der FDA als sicher eingestuft wurden“  –, beantwortete keines der Unternehmen die Anfrage.

„Wir legen den Fokus auf die Qualität der Inhaltsstoffe, die wir verwenden, und alle entsprechen den geltenden regulatorischen Anforderungen“, sagte Dana Stambaugh, Sprecherin von Nestlé.

Die USA liegen im Vergleich zu Europa und anderen Industrieländern um Jahrzehnte zurück

In der EU dürfen Inhaltsstoffe erst nach behördlicher Prüfung und Zulassung in Lebensmitteln verwendet werden. Zusätzlich verlangt die EU von den Lebensmittelbehörden, alle chemischen Zusatzstoffe neu zu bewerten, die vor dem 20. Januar 2009 zugelassen wurden.

Im Unterschied zur EU ist die FDA rechtlich nicht dazu verpflichtet, Inhaltsstoffe nach ihrer Zulassung erneut zu bewerten. Der frühere stellvertretende Leiter des Human Foods Program der FDA, Jim Jones, erklärte offen: „Wir liegen mehrere Jahrzehnte hinter den Europäern und unseren kanadischen Kollegen zurück.“

• Möglicherweise versteckt sich ein krebserregender Stoff in deinem Brot — Kaliumbromat, das in Brot und Backwaren verwendet wird, damit der Teig stärker aufgeht, wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als genotoxisches Karzinogen eingestuft und bereits in den 1990er-Jahren in Ländern wie dem Vereinigten Königreich, Kanada und Indien verboten. In den USA ist er nach wie vor legal und kommt in über 200 Produkten vor – darunter Burgerbrötchen, Bagels und Brezeln.

• Ein DNA-schädigender Zusatzstoff steckt in deinen Süssigkeiten und Snacks — Titandioxid, das verwendet wird, um Süssigkeiten und verarbeitete Lebensmittel heller erscheinen zu lassen, wurde mit DNA-Schäden in Verbindung gebracht. Die EU verbannte den Stoff im Jahr 2021 mit der Aussage, dass er „nicht länger als sicher gelten kann, wenn er als Lebensmittelzusatzstoff verwendet wird“. Trotzdem bleibt er in vielen Produkten in den USA erhältlich. Hier erfährst du mehr — „Warum Titandioxid trotz des Verbots in Europa weiterhin in Lebensmitteln in den USA vorkommt“.

• Einige vor Jahrzehnten zugelassene Chemikalien werden weiterhin verwendet — Ein weiteres Problem der FDA ist, dass ihre Vorschriften veraltet sind. Einige Chemikalien, die in der Vergangenheit zugelassen wurden, kommen weiterhin breit zum Einsatz, obwohl neue (und immer mehr) Erkenntnisse auf mögliche schädliche Effekte hinweisen.

Zwei Beispiele sind BHA (Butylhydroxyanisol) und BHT (Butylhydroxytoluol), synthetische Antioxidantien, die als Konservierungsstoffe eingesetzt werden und in Studien mittlerweile mit einem Krebsrisiko in Verbindung gebracht werden.

Toxische Chemikalien in Lebensmitteln stören dein natürliches körperliches Gleichgewicht

Aus biologischer Sicht werden viele dieser Chemikalien zugesetzt, um Geschmack, Farbe, Haltbarkeit und Textur zu verbessern. Oft geschieht das jedoch, indem die chemische Struktur der Lebensmittel verändert wird – auf eine Weise, die das hormonelle, metabolische oder neurologische Gleichgewicht des Körpers beeinflussen kann.

• Chronische Belastung auf niedrigem Niveau kann schleichende, aber umfassende Schäden verursachen — Zusatzstoffe, welche die Darmbarriere stören, können zu einem sogenannten „Leaky Gut“ führen, wodurch unverdautes Essen und bakterielle Toxine in den Blutkreislauf gelangen können.  Dies kann Entzündungsprozesse in Gang setzen, die Auswirkungen auf dein Gehirn, deinen Stoffwechsel und dein Immunsystem haben.

• Lebensmittelchemikalien beeinträchtigen auch deine Darmfunktion — Ein Beispiel dafür sind Emulgatoren wie Polysorbat 80 und Carboxymethylcellulose; diese Stoffe werden verarbeiteten Lebensmitteln zugesetzt, um ihre Textur zu verbessern und ihre Haltbarkeit zu verlängern. Auch wenn sie dafür sorgen, dass sich Produkte nicht voneinander trennen, zeigen Forschungsergebnisse, dass diese Chemikalien deine Darmflora stören.

• Synthetische Konservierungsstoffe verändern deine Zellfunktion — Verbindungen wie Natriumbenzoat, das zur Verlängerung der Haltbarkeit von Getränken und verarbeiteten Snacks eingesetzt wird, wurden mit erhöhtem oxidativem Stress und Entzündungen in Verbindung gebracht, die wiederum mit Typ-2-Diabetes, Herzkrankheiten und der Alzheimer-Krankheit assoziiert sind. Trotzdem verlangt die FDA für diese Zusatzstoffe keine Untersuchungen zu Langzeitwirkungen.

Letztlich geht es darum: Du isst nicht einfach Nahrung – sondern Stoffe, die nicht als sicher belegt wurden, ohne Transparenz, ohne Kontrolle und ohne klare Verantwortung. Das derzeitige System fördert Intransparenz und bleibt ohne echte Konsequenzen, während die Verantwortung für das Risiko klar bei dir liegt. Und solange das GRAS-Schlupfloch nicht geschlossen wird, bleibt das so.

So vermeidest du potenziell schädliche Zusatzstoffe in deinen Lebensmitteln

Die traurige Realität ist, dass ungesunde Lebensmittel – insbesondere  hochverarbeitete Lebensmittel — die mit diesen gefährlichen Zusatzstoffen belastet sind, den Markt stark übersättigt haben; tatsächlich machen diese Produkte inzwischen satte 73% der US-amerikanischen Lebensmittelversorgung aus. Wenn du nicht bewusst und informiert einkaufst, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass du regelmässig Stoffe konsumierst, die von Lebensmittelherstellern nicht einmal benannt werden.

Du musst verstehen, dass diese Kennzeichnungen nicht versehentlich ungenau sind – sie verdecken Stoffe, die von der FDA nie geprüft wurden. Wenn du deine Gesundheit ernst nimmst, helfen dir die folgenden Strategien dabei, Fallstricke im heutigen Lebensmittelsystem zu vermeiden:

1. Meide Marken, die keine vollständige Transparenz über ihre Zutaten bieten — Wenn du Snacks, Frühstückscerealien oder Tiefkühlprodukte von grossen Herstellern wie General Mills, Nestlé oder Unilever kaufst, kann es sein, dass nicht alle Inhaltsstoffe im Detail klar ausgewiesen werden. Vermeide diese Produkte komplett und setze stattdessen auf lokale Marken oder Lebensmittel mit nur einer einzigen Zutat.

2. Hochverarbeitet bedeutet stark verändert — Hochverarbeitete Lebensmittel sind heute weit verbreitet und so konzipiert, dass sie den Konsum erhöhen und zum Weiteressen anregen. Vermeide sie so gut wie möglich. Dazu gehören Snackriegel, aromatisierte Chips, Tiefkühlgerichte und haltbare Desserts. Sie sind chemisch so entwickelt, dass sie Geschmack liefern, nicht Nährstoffe.

3.Wenn ein Inhaltsstoff in Europa verboten ist, ist er auch für dich nicht sicherr — Vermeide zum Beispiel Produkte mit Titandioxid oder Kaliumbromat.

4.Achte auf Rückrufe und schaue immer genauer hin als nur auf das Etikett — Besonders als Elternteil ist das unerlässlich. Bleibe stets aufmerksam, vermeide unklare Inhaltsstoffe und nutze Ressourcen wie die Environmental Working Group (EWG) oder Gemeinschaften rund um echte, unverarbeitete Lebensmittel, die solche Themen aufzeigen.

Denk daran, dass du keine FDA-Zustimmung brauchst, um aufzuhören, dich selbst einem Risiko auszusetzen. Diese Schritte helfen dir dabei, dich zu schützen und Risiken frühzeitig zu erkennen. Deine Energie, deine Stimmung und dein Stoffwechsel werden alle davon beeinflusst, was du isst. Und jetzt weißt du, worauf du achten solltest.

Häufig gestellte Fragen (FAQs) zu schädlichen Zusatzstoffen in Lebensmitteln

F: Warum sind schädliche Chemikalien in den USA noch immer in Lebensmitteln erlaubt?

A: Durch ein Schlupfloch namens GRAS („Generally Recognized as Safe“) können Lebensmittelhersteller selbst festlegen, ob ihre Zusatzstoffe sicher sind. Sie sind nicht verpflichtet, die FDA zu informieren, Sicherheitsdaten einzureichen oder diese Chemikalien klar auf Lebensmittelverpackungen auszuweisen.

F: Bei welchen Lebensmittelzusatzstoffen sollte ich besonders vorsichtig sein?

A: Zusatzstoffe wie Titandioxid (in Verbindung mit DNA-Schäden gebracht) und Kaliumbromat (ein bekannter Karzinogen) werden in den USA weiterhin in Produkten wie Süssigkeiten, Backwaren und Saucen verwendet, obwohl sie in Europa und anderen Ländern verboten sind.

F: Warum steht auf Lebensmittelverpackungen nicht immer genau, was enthalten ist?

A: Zutaten werden oft hinter ungenauen Bezeichnungen wie „künstliche und natürliche Aromen“ oder „Gewürze“ verborgen. Diese Sammelbegriffe können rechtlich Dutzende nicht offengelegter Chemikalien enthalten – viele davon wurden nie von der FDA geprüft.

F: In welchen Lebensmitteln sind versteckte und problematische Zusatzstoffe am häufigsten zu finden?

A: Hochverarbeitete Lebensmittel – wie verpackte Snacks, Tiefkühlgerichte, gezuckerte Cerealien und haltbare Desserts – sind am stärksten betroffen. Sie machen rund 73% der Lebensmittelversorgung in den USA aus und enthalten häufig Chemikalien, die für längere Haltbarkeit, besseren Geschmack und stärkere Konsumreize entwickelt wurden.

F: Wie kann ich mich und meine Familie vor diesen Zusatzstoffen schützen?

A: Lies Zutatenlisten sorgfältig, vermeide hochverarbeitete Lebensmittel und meide Produkte mit vagen Bezeichnungen. Setze auf vollwertige Lebensmittel mit Zutaten, die du erkennst, und nutze Tools wie die EWG Food Scores Datenbank, um versteckte problematische Stoffe zu erkennen.